(I)
Als sie zwölf Jahre alt waren, wollten alle Jungs aus dem Dorf Messdiener werden. Zu viert, immer paarweise, gestalteten sie zusammen mit unserem Pastor die Messfeier. Zehn Minuten vor Beginn jeder Messe trafen sie sich in der Sakristei. Schnell warfen sie sich ein passendes schwarz-weißes Gewand über. Pünktlich auf die Sekunde zum ersten Ton der Orgel öffneten die Messdiener der ersten Reihe die Tür zum Kircheninneren und läuteten eine kleine Glocke. Gemeinsam zogen sie mit dem Pfarrer vor den Altar, knieten nieder und begaben sich zu ihren Sitzplätzen. Die ersten zwanzig Minuten der Zeremonie vergingen ohne besondere Vorkommnisse. Die Gemeinde sang, betete und hörte die Lesung, die Fürbitten und das Evangelium. Still saßen oder standen sie auf ihren Plätzen. Nach dem Evangelium verlagerte sich das Geschehen zum Altar. Jetzt hatten sie ihren Auftritt. Sie brachten dem Priester die Utensilien vom Tabernakel zum Altar. Um die Heiligkeit dieser Situation zu unterstreichen, schlug ein Messdiener eine kleine Glocke. Während der Priester die Hostie hochhielt, durchdrang ein heller Glockenton das Kirchenschiff.
(II)
Die Messdiener verliehen der Feier eine Fülle. Wie sähe es aus, wenn der Pfarrer allein am Altar stünde? Umringt von seinen Helfern verlieh es der heiligen Messe eine göttliche Aura. Verantwortungsvoll nahmen sie ihre Aufgabe wahr. Vor ihrem ersten Einsatz übten sie alle Situationen ein. Die älteren Genossen zeigten den Neulingen jeden Handgriff. Jede Geste wurde mehrfach geübt. Bei der ersten Messfeier, die sie mit einer großen Portion Lampenfieber mitmachten, stand ein erfahrener Kollege neben ihnen. Die Kirchenbesucher hätten jeden Fehler im Ablauf bemerkt. Es waren die Jahrzehnte der vollen Kirchen. Mit Ausnahme einer Siedlung waren alle im Dorf katholisch. Sie alle gingen wöchentlich zum Gottesdienst. Am Samstag um sieben Uhr begann die Vorabendmesse. Die Frühaufsteher gingen am Sonntag um halb acht zur Frühmesse. Die Krönung war das Hochamt um zehn. Für jede Feier benötigte der Pfarrer seine Messdiener. Es war eine Prozedur, die sich an jedem Wochenende wiederholte. Jeden Monat gab es ein Informationsblatt mit einem Organisationsplan. Ein Obermessdiener teilte seine Schar zu den einzelnen Messen ein. In jeder Woche gab es eine stille Reserve für Beerdigungen. Verstarb ein Dorfbewohner und wurde dieser auf dem örtlichen Friedhof beigesetzt, zog der Pfarrer mit seinen zwei Messdienern zur Friedhofskapelle.
(III)
Das kirchliche Geschehen gehörte zum Alltag des Dorfes und die Messdiener waren ein Teil davon. In der Gemeinschaft mit den anderen war es ein Dienst, den sie gerne verrichteten. Sie gehörten dazu.
(IV)
Im Sommer organisierten sie ein großes Zeltlager. Alle fieberten diesem Abenteuer entgegen. Zwei Wochen lang blieben sie unter Gleichgesinnten.
(V)
Auf dem Dachboden des Pfarrhauses lagerten große Zelte. Am Tag vor der Abfahrt packten sie diese sowie alle anderen schweren Gegenstände auf einen großen Lastwagen. Den LKW hatten sie sich von einem Unternehmer aus dem Dorf ausgeliehen. Für die Bewohner war es selbstverständlich, diese Truppe zu unterstützen.
(VI)
Es hatte sich eine Organisationsgruppe gebildet. Es handelte sich um junge Erwachsene, die sich gerne an ihre eigene Messdienerzeit erinnerten. Jetzt hatten sie die Möglichkeit, diese Gruppe zu formen und ihr den richtigen Weg zu zeigen. Diese ehrenamtliche Arbeit gefiel ihnen, wurden sie doch selber ein Teil dieses lebendigen Projektes. Ihre Jugendarbeit wurde von den Gemeindemitgliedern lobend anerkannt. Sie führten eine Gruppe, die zur Hälfte aus Kindern und zur Hälfte aus Jugendlichen bestand.
(VII)
Das Zeltlager verursachte Kosten. Wochen vorher begannen sie mit einer Kollekte. Eine Meute von Messdienern musste für vierzehn Tage verpflegt werden. Der Bauer, der im Sommer eine Wiese zur Verfügung stellte und sie nach zwei Wochen abgewetzt zurückerhielt, muss entschädigt werden. Zu zweit oder zu dritt klingelten sie an jeder Haustür. Alle Bewohner holten ihr Portemonnaie heraus und warfen ein paar Münzen in die Spardose. Wenn sie ihre Bitte vortrugen, fragten die Bürger nach weiteren Einzelheiten. Je besser sie diese beantworten konnten, desto größer war die Unterstützung. Sie gingen alle Straßen entlang und am Schluss hatten sie reichlich gesammelt.
(VIII)
Im Frühjahr suchten sie einen geeigneten Platz. Dreißig bis fünfzig Kilometer sollte der Platz vom Dorf entfernt sein. Er sollte an einem Fluss liegen und ein kleiner Wald in der Nähe würde das Holz für das Lagerfeuer liefern. Sie suchten einen Landwirt, der ihnen eine solche Wiese zur Verfügung stellen konnte. Morgens, in aller Frühe, würde einer von ihnen zum Bauern fahren und dort ein paar Kannen Milch erwerben. Vom Bäcker aus dem nächsten Dorf holten sie frische Brote. Die Lagerleitung hatte vierzehn Tage lang über einhundert hungrige Mäuler zu stopfen. Wenn die Schar den ganzen Tag mit aufregenden Arbeiten beschäftigt war, war der Hunger abends besonders groß.
(IX)
Das zweiwöchige Gemeinschaftsabenteuer begann. In den Morgenstunden trafen sie sich vor dem Pfarrhaus. Innerhalb weniger Minuten bildete sich dort ein großer Pulk aus Fahrrädern. In der Mitte stand ein Trecker auf dessen Anhänger und mehrere Kisten Proviant und die letzten Zelte lagen. Hier kamen sie zusammen, die Schüler von vier Jahrgängen. Viele kannten die Prozedur. Es war ihr zweiter oder dritter Ausflug dieser Art. Der Wetterbericht meldete Sonnenschein, aber wer wollte sich darauf verlassen? Am Tag zuvor hatten sie ihre Räder einer Inspektion unterzogen. Sie wollten nicht riskieren, wegen einer gerissenen Kette oder eines platten Reifens den Tross zum Stehen zu bringen. Notfalls würden sie das Fahrrad auf den Hänger laden. Die Lagerleitung hatte an alles gedacht. Jetzt genossen sie ihre Freude. Gleichzeitig verhielten sie sich diszipliniert. Die Gruppenleitung gab die Eckpunkte vor und alle beachteten die Regeln.
(X)
Der Pfarrer begleitete sie auf der Hinfahrt. Nie hatten sie ihn im Stich gelassen. Sie waren zu jeder Messfeier und zu allen Anlässen erschienen. Jetzt war es seine Pflicht, diese Veranstaltung zu unterstützen. Mit einigen Helfern bildete er das Schlusslicht der Fahrradkolonne. Der Pfarrer war ein stiller Begleiter dieser Fahrt. Bevor er abends vom Zeltplatz abgeholt wurde, sprach er einige Vorsichtsregeln aus. Jeder seiner Messdiener musste versprechen, Gefahren zu meiden. Alle mussten den Arm heben und ihm die Treue schwören, keine unnötigen Risiken einzugehen. Zuvor hatte er alle Betreuer auf die Gefahren hingewiesen. Viele dieser Jugendlichen kamen vom Bauernhof, andere aus Handwerkerfamilien. Sie alle kannten die Gefahren der Natur. Während dieser zwei Wochen besuchte Pfarrer Jacobs sie an zwei Abenden und feierte mit ihnen die heilige Messe. Er dankte ihnen für ihre Treue und Zuverlässigkeit. Dieses Lob setzte sich in den Gedanken dieser jungen Menschen fest. Es motivierte sie, dem Pfarrer auch zukünftig beizustehen.
(XI)
Erschöpft von der Fahrt standen sie am frühen Abend auf einer kahlen Wiese. Diese kleine Idylle, umringt auf der einen Seite von einem kleinen Wald und auf der anderen Seite von einem Seitenarm eines Flusses, wurde zu ihrem neuen Zuhause. Aus diesem Nichts errichteten sie einen Abenteuerspielplatz. Sie stellten ihre kleinen Zelte in mehreren Reihen auf. Zu zweit oder zu dritt übernachteten sie hier mit ihren besten Freunden. Auf der einen Seite des Platzes errichteten sie ihr Küchenzelt. Daneben stand ein weiteres Zelt für die gemeinsamen Mahlzeiten. Üblicherweise standen Bänke davor. Nur bei Regen verlegten sie ihre Mahlzeiten nach drinnen.
(XII)
Zwischen mehreren Bäumen gruben sie ein kleines Loch und legten zwei dickere Holzstämme darüber. Sie schnitten größere Zweige von den Bäumen und stellten sie um dieses stille Örtchen herum. Sie hatten eine einfache Toilette geschaffen, die von keiner Seite einsehbar war und an der jeder seine menschlichen Bedürfnisse entledigen konnte.
(XIII)
Am ersten Tag suchten sie einen fünf Meter hohen Baumstamm. Sichtbar von allen Seiten wollten sie in der Mitte des Platzes ihr Banner aufhängen. Andere sammelten größere Steine. In einem kleinen Kreis zusammengelegt bildeten sie die Umrandung des Lagerfeuers. Jeder erhielt eine Aufgabe. Am ersten Tag waren sie alle mit dem Aufbau ihrer neuen Infrastruktur beschäftigt.
(XIV)
Morgens um acht Uhr gab es belegte Brote und eine Tasse Kaffee. In der Lagerleitung hatten zwei junge Frauen die Beköstigung der Truppe übernommen. Frühstück, Mittagessen und Abendbrot -- pünktlich stand das Essen auf dem Tisch und wer zu spät kam, musste sich mit den Resten begnügen. Für längere Wanderungen schnürten sie ein Beutelchen mit der Marschverpflegung für einen Tag.
(XV)
Die Lagerleitung setzte sich aus einem Dutzend Personen zusammen. Sorgsam hatten sie alle Vorbereitungen getroffen. In den Vorjahren hatten sie Erfahrung gesammelt. Jetzt waren sie wieder dabei und konnten auf diesen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Sie kannten die Bedürfnisse der Zöglinge. Für diese zwei Wochen opferten sie ihren Urlaub. Sie wollten nicht tagelang in einem Hotelzimmer hocken. Ihr Wunsch war es, zusammen mit den jungen Burschen die Natur zu genießen. Zwischen zwanzig und dreißig Jahre alt, konnten sie hier die Erlebnisse ihrer Jugend wiederholen. Mit zwölf waren sie als Messdiener dabei und jetzt hatten sie die Verantwortung für diese jungen Menschen.
(XVI)
Viele dieser Zwölf- bis Sechzehnjährigen hatten die Grenzen des Landkreises nie verlassen. Ihre Eltern waren dem Landkreis verhaftet, weshalb Reisen in andere Länder für sie fremd waren. Von seinem Einkommen konnte der Vater keine Familienreise mit vier Kindern bezahlen. Alle Familien hatten eine große Verwandtschaft und die Kinder der Tanten und Onkel waren im gleichen Alter. In den großen Ferien fuhren sie für ein paar Tage zu einem Cousin. In den kommenden Ferien kam der Cousin zu ihnen. Das Haus war groß und wenn ein oder zwei Kinder aus der Verwandtschaft mit am Esstisch saßen, wurde es lebhafter im Haus und im Garten. Für die Jugendlichen war dieser Aufenthalt bei Verwandten eine willkommene Abwechslung zum täglichen Familienalltag. Mit dem jährlichen Messdiener-Zeltlager war das nicht zu vergleichen. Für viele war es der jährliche Ausbruch aus der täglichen Regelmäßigkeit.
(XVII)
Der Flussarm lud zum Baden ein. Die Ersten zogen ihre Badehose an und sprangen hinein. In diesem Flussarm gab es keine Strömung. Bei einer Wassertiefe von anderthalb Metern konnte niemand ertrinken. Nach einem Tag war das Ufer plattgetreten. Diese Badestelle war nicht vergleichbar mit dem städtischen Freibad. Nach zwei Tagen hatte jeder das Bedürfnis, ein Bad zu nehmen. Es gab weder Dusche noch Badewanne. Eine notdürftige Körperreinigung fand im Wasser statt.
(XIII)
Sie bauten eine Baumhütte und durchkämmten mit den Gleichgesinnten die angrenzenden Wälder. Sie fällten mehrere Bäume. Die Stämme banden sie zusammen. Darunter befestigten sie mehrere alte Kanister. Fertig war das Floß. Von diesem Seitenarm aus erreichten sie den Fluss und paddelten von dort einige Kilometer stromabwärts. Gegen die starke Strömung waren sie machtlos. Abends holte sie die Lagerleitung wieder ab.
(XIX)
Abends saßen sie am Lagerfeuer und sangen ihre Lieder. Mehrere Betreuer begleiten sie mit der Gitarre. Sie hatten unzählige Exemplare der ‚Mundorgel‘ mitgenommen. Diese Melodien hatten sie oft bei anderen kirchlichen Veranstaltungen gesungen. Viele Volkslieder aus diesem kleinen Heft kannten sie auswendig. In versetzter Höhe enthielt der Text kleine Buchstaben. Es waren die Gitarrengriffe für die musikalische Begleitung.
(XX)
Zwei Messdiener mussten nachts Wache schieben. Sie setzten sich in die Mitte des Platzes und patrouillierten in regelmäßigen Abständen durch das Lager. Nach drei Stunden kam die Ablösung. Im Heimatdorf gab es einige junge Burschen, die es auf das Banner abgesehen hatten. Unverhofft kamen sie nachts, überfielen das Zeltlager und stahlen die Fahne. Mehrere Meter hoch hing sie an einem Pfahl. Es wäre leicht gewesen, daran hochzuklettern und es abzureißen. Bevor sie den Baumstamm in die Erde rammten, hatten sie die Rinde abgezogen und den Stamm mit Schmierseife eingerieben. Den Vorschlag, den Stamm mit Stacheldraht zu umwickeln, hatte die Lagerleitung abgelehnt. Im Vorjahr hatte es mehrere Überfälle gegeben. Es waren ältere Jugendliche, die nicht mehr am Zeltlager teilnahmen. Für andere aus dem Sportverein, die nicht der Messdienerschaft angehörten, war es eine Herausforderung, das Banner zu klauen. Es wurde zu einer Tradition, den Messdienern in der Dunkelheit die Fahne zu entreißen. Diese Angriffe mussten sie mit allen Mitteln abwehren. Sollte es den Angreifern gelingen, die Fahne zu ergattern, hätten sie diese gegen einige Kisten Bier eintauschen müssen. Dieses Stück Stoff, das dort oben an dem Pfahl hing, betrachteten sie als ihr Heiligtum. Sie wollten dieses Symbol ehrenhaft verteidigen. Sie empfanden es als Schmach, wenn die Diebe es in der Dunkelheit bekommen hätten.
(XXI)
Am letzten Tag bauten sie die Zelte wieder ab. Der Lkw stand am Wegesrand bereit und übernahm die schweren Teile. Die Steine vom Lagerfeuer legten sie am Waldrand ab. Am Abend zuvor zogen sie den Bannerpfahl aus der Erde, schnitten ihn in kleine Stücke und verbrannten ihn im Lagerfeuer. Nach einer großen Aufräumaktion deutete nichts darauf hin, dass hier ein Zeltlager stattgefunden hatte. Auf der Wiese waren die Spuren dieses Lagers sichtbar. In den kommenden Wochen würde sich das Gras wieder erholen. Zum Abschluss wurde der Bauer, der ihnen die Wiese zur Verfügung stellte, der sie täglich mit frischer Milch und Eiern versorgte, herbeigerufen und mit einem Geschenk bedacht. Sie waren mit dem Fahrrad gekommen und so fuhren sie den Weg wieder zurück.
(XXII)
Über mehrere Jahrzehnte hinweg fand das Zeltlager jedes Jahr statt. Jedes Jahr fuhren über einhundert Messdiener mit dem Fahrrad zum Zeltplatz. Sie blieben zwei Wochen. Es ist nie etwas Schreckliches passiert. Niemand ist vom Baum gefallen oder im Fluss ertrunken. Es gab keine medizinischen Notfälle. Abgesehen von ein paar Kratzern oder kleinen Schnittwunden, die mit einem Pflaster versorgt wurden, traten sie alle heil und gesund den Heimweg an.
(XXIII)
Die Zeiten haben sich geändert. Jedes Jahr verringert sich die Anzahl der Kirchgänger. Vor vier Jahrzehnten konnten nur die Jungs Messdiener werden. Inzwischen hat sich die Kirche geöffnet. Mittlerweile sind es überwiegend Mädchen, die diesen Dienst verrichten. Die Mehrheit der Jugendlichen wendet sich von kirchlichen Zeremonien ab. In der letzten Generation gingen die Eltern wöchentlich zur Messefeier. Heute sind es nur wenige, die dieser Tradition beiwohnen. Ihre Kinder übernehmen dieses Verhalten. Die Mehrheit der Kirchgänger hat das Rentenalter erreicht, junge Menschen bilden eine seltene Ausnahme. Damit werden auch die Messdiener immer weniger.
(XXIV)
Das Zeltlager wird fortgeführt. Bei der Anmeldung fragt heute niemand, ob eine Kirchenmitgliedschaft vorliegt. Es steht der ganzen Gemeinde offen. Teilnehmen können alle zwischen zwölf und sechzehn Jahren. Das Zeltlager wird unabhängig von der Kirche weitergeführt.
(XXV)
Die Abende am Lagerfeuer bleiben lange in Erinnerung. Für Erwachsene, die sich mit ihren Nachbarn unterhalten und von ihren Kinderjahren erzählen, war das Zeltlager ein prägendes Erlebnis.
(XXVI)
Heute fahren die Eltern mit ihren Kindern in den Urlaub. Sie verbringen einen Teil ihrer Ferien fernab am Strand oder in den Bergen. Sie haben die finanziellen Ressourcen für eine Erholung im Ausland. Für die jungen Menschen ist das Zeltlager auch heute ein Erlebnis. Während früher in der Gemeinde Geld dafür gesammelt wurde, müssen die Eltern die Kosten heute selbst tragen. Die Plätze sind begrenzt. Es ist überlaufen. Wer sich nicht rechtzeitig anmeldet, muss zu Hause bleiben.